Bernhard Schaeffer - November / Dezember 2005    
 
Kriege um das Öl beruhen auf einem Denkfehler  
     
 

Die Energiequellen gehen zur Neige. Jeder weiß das, und viele sind beunruhigt, und langsam wird uns klar, nur was uns die Natur im Einklang, unmittelbar und dezentral zur Verfügung stellt, können wir auf Dauer nutzen. Windenergie, Solarenergie und Wasserkraft leisten heute schon einen Beitrag zur Energieversorgung. Käme noch sinnvolles Sparen hinzu, wäre viel gewonnen. Aber reicht das?

Inzwischen beklagen wir "Erste-Welt-Bewohner", daß durch die Industrialisierung in Indien und China die Rohölpreise in die Höhe steigen, "obwohl uns doch ein Grundrecht auf billiges Öl zusteht".

Mr. George W. Bush zieht daraus den Schluß, daß man den Zugriff auf das Öl militärisch sichern muß (das sind dann wohl die "westlichen Werte"). Daß dabei viele Menschen ihr Leben oder ihre Gesundheit verlieren, ist zwar bedauerlich, aber leider nicht zu vermeiden. Soweit die militärische Logik, die zwar zynisch ist, aber in sich konsequent.

Zurück zur eingangs gestellten Frage: Gibt es einen Weg aus dieser diffizilen und verbrecherischen Lage? Reichen die Ideen, die heute praktiziert und diskutiert werden dazu aus? Wir wagen das zu bezweifeln. Denn hier geht es nicht nur um technische Details von Wärmedämmung und Benzinverbrauch, sondern um einen grundlegenden Bewußtseinswandel. Dabei geht es um die Frage, wie treten wir der Natur - auch der eigenen Natur gegenüber. Besser gesagt: wie versöhnen wir uns mit der Natur. Das benötigt Zeit und Vorreiter.

Jeder Bio-Bauer ist ein solcher Vorreiter, da er am praktischen Beispiel zeigt: es geht auch anders, ohne Kunstdünger, ohne Pestizide, ohne Massentierhaltung etc., und siehe da, die Tomaten schmecken wieder nach Tomate.

Dr. Ryke Geerdt Hamer und Dr. Matthias Rath sind solche Vorreiter, da sie durch die Heilerfolge ihrer Medizin praktisch nachweisen: es geht auch anders. Es geht überhaupt nur anders als es die Pharmaindustrie und die von ihr abhängige Medizin heute praktiziert.

Diese Erkenntnis wandelt inzwischen das Bewußtsein vieler Menschen auf vielen Ebenen.

Zurück zur Energiefrage. Gibt es auch hier andere Möglichkeiten, in Einklang mit der Natur zu kommen? Anfangs hatten wir festgestellt, es muß etwas sein, was uns die Natur unmittelbar und überall bei Tag und Nacht, im Sommer wie im Winter, zur Verfügung stellt.

Genau das gibt uns die Natur mit der Wärmeenergie der uns umgebenden Luft. Auch an kalten Wintertagen enthält sie noch eine große Menge an Wärmeenergie. Gelingt es uns, diese Energie in andere "Nutzenergien" wie Strom, Licht oder Bewegung umzuwandeln, so würde ein hochinteressanter Vorgang entstehen. Bei der Nutzung dieser Energie, z.B. durch eine Glühlampe oder einen Computer, würde sie wieder vollständig in Wärme verwandelt und an die Luft zurückgegeben werden. Das ist zwar auf den ersten Blick erstaunlich, aber es ist eine Konsequenz aus dem "Erhaltungssatz der Energie" - dem 1. Hauptsatz der Thermodynamik.

Wenn wir also unseren Energiebedarf aus der Wärmeenergie der uns umgebenden Luft beziehen würden, so würden wir sie bei der Nutzung wieder vollständig an die Luft zurück geben. Es würde ein Energiekreislauf entstehen, dessen Nutznießer wir wären, ohne der Natur etwas zu entnehmen. Wir würden damit einem Grundprinzip der lebenden Natur folgen, die alles in Kreisläufen führt (sofern diese nicht durch menschlichen Unverstand gestört werden).

Diese Kreisläufe werden durch viele Nutznießer gebildet, die alle ihren Vorteil daraus ziehen und gleichzeitig anderen Lebewesen dienen.

Mit der Frage, ob eine solche technische Vision möglich ist, sind wir beim "2. Hauptsatz der Thermodynamik", einem Fundament der modernen Physik - festgefügt, tausendfach bestätigt und fest verankert in den Köpfen der meisten Physiker.

Dieser Satz sagt aus: es geht nicht! Diese Vision sei nicht realisierbar, da es nicht möglich sei, die Wärmeenergie der Luft umzuwandeln. Also so betrachtet, ist die Sache hoffnungslos.

Mit dieser Maschine wurde 1930 der Beweis von Arnold Irinyi erbracht ...

.... und mit dieser Maschine geschieht das heute durch die LESA Maschinen


Aber gerade deshalb wird sie interessant. Es stellt sich nämlich die Frage, wie sicher sind solche Aussagen - solche "Naturgesetze"?.

Es ist richtig, es gibt Tausende von Vorgängen in der Physik, in der Technik und in der Natur, die genau so verlaufen, wie es der 2. Hauptsatz beschreibt. Darüber gibt es viele Lehrbücher mit endlos vielen Gleichungen, die alle bestätigt sind.

Das verführt zu dem Glauben, damit sei der 2. Hauptsatz als sicheres Naturgesetz bewiesen. Aber gerade dieser Schluß ist falsch, denn dadurch ist er lediglich bestätigt. Einen endgültigen Beweis gibt es nicht. Auch tausend Bestätigungen beweisen nicht im geringsten, daß es niemals einen Vorgang gibt, der ganz anders verläuft und damit dem 2. Hauptsatz widerspricht. Dieser Einwand betrifft eigentlich alle von der Wissenschaft aufgestellte Naturgesetze. Natürlich ist dieser Einwand so lange nicht berechtig, bis ein Vorgang gefunden worden ist, der tatsächlich aus der Reihe tanzt.

Für den 2. Hauptsatz gibt es solche Vorgänge. Einen beschrieb der ungarische Ing. Arnold Irinyi schon 1930. Aus einer von ihm entwickelten Wärmetheorie leitetete er ab, daß bei ganz normalen Dampfmaschinen, wie sie seinerzeit noch viel in Betrieb waren, der Wirkungsgrad zu steigern sei, wenn man sie mit einem Mischdampf aus Wasser und Benzol betreibt. Seine praktischen Versuche in Hamburg bestätigten diese Annahme. Zu seiner Zeit haben fünf unabhängige Gutachter dies durch eigene Versuche bestätigt gefunden.

Das war eine ganz bedeutungsvolle und überragende Entdeckung. Man muß dazu wissen, daß eine bestimmte Gleichung der Thermodynamik (die Carnot-Gleichung) den höchst möglichen Wirkungsgrad von Dampfmaschinen festlegt. Diese Gleichung leitet sich aber aus dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik ab. Wenn also eine Dampfmaschine einen höheren Wirkungsgrad entwickelt, als es diese Gleichung zuläßt, so widerspricht das dem 2. Hauptsatz. Und genau das war bei den damaligen Versuchen der Fall.

Für die Vision von der Nutzung der Wärmeenergie der Luft bedeutet das, daß hier ein Tor aufgestoßen wurde, zu einem völlig neuen Gebiet der Thermodynamik, und zwar der Mehrstoff-Thermodynamik mit völlig neuen Möglichkeiten. Über dieses Gebiet gibt es inzwischen Lehrbücher und ein umfangreiches Wissen. Aber die Möglichkeiten, die sich für den Bau solcher Maschinen daraus ergeben, werden bis heute nur von Außenseitern oder überhaupt nicht untersucht.
Es gibt dafür eine sehr einfache Erklärung. Wenn sich Physiker dieser Forschung annehmen würden, so kämen sie sehr bald an einen Punkt, an dem sie den 2. Hauptsatz der Thermodynamik in Frage stellen müßten. Einige kluge Köpfe auf diesem Gebiet wußten das (z. B. Max Planck) und wissen das auch heute, und viele ahnen es, und die Entdeckung von Arnold Irinyi beweist das ganz deutlich.

Schon damals hätte man zugeben müssen, daß sich die Physik seit 75 Jahren geirrt hat, solange gab es zu dieser Zeit den 2. Hauptsatz schon. Heute ist die Situation nicht besser. Es sind wieder 75 Jahre vergangen, seit Irinyis Erkenntnissen. Die Peinlichkeit wird größer, denn der Irrtum besteht jetzt schon 150 Jahre.

Nicht der hier beschriebene erkenntnistheoretische Irrtum als solcher würde eine Wissenschaft, die sich als vorbildlich und zuverlässig versteht, diskreditieren, sondern die 75jährige Weigerung, diesen Irrtum einzugestehen. Das macht den Kaiser nackt!

Man läßt heute lieber Kriege ums Öl geschehen, als daß man sich zu diesem Denkfehler bekennt und endlich auf diesem Gebiet intensiv forscht und eine Technik entwickelt, die die Wärmeenergie der Luft in Strom verwandelt. Das Energieproblem wäre in kürzester Zeit gelöst!

Nachsatz:
Die LESA Maschinen GmbH entwickelt nach 17jähriger Forschung jetzt Maschinen, die diesen Weg eröffnen. Sie sucht stille Beteiligte für dieses Vorhaben und lädt alle herzlich dazu ein, sich daran zu beteiligen.

LESA Maschinen GmbH
Pasewaldtstraße 7
D-14169 Berlin
www.lesa-maschinen.de
info@lesa-maschinen.de
Tel. ++49 (0)30 / 805 822 50
Fax: ++49 (0)30 / 805 822 51

 
     
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